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22.09.2009 // Helmut Kraußer: In einer offiziellen Verlautbarung des Bundesverbandes deutscher Banken von Ende September heißt es:
Hinzu kommt, dass die Ratings vieler Unternehmen schlechter zu werden drohen, weil die Bilanzen, die im Lauf des ersten Halbjahres 2010 vorgelegt werden, das Krisenjahr 2009 widerspiegeln werden. Diese zum Teil massiv schlechter ausfallenden Bilanzen sind dann die Grundlage für die Bonitätsüberprüfungen, die rechtlich vorgeschrieben und betriebswirtschaftlich notwendig sind. Schon von daher sind Auswirkungen auf das Kreditgeschäft zu erwarten. Erhöhte Risikokosten durch erwartete Zunahme von Insolvenzen Im Gefolge der Krise werden zudem die Unternehmensinsolvenzen deutlich zunehmen. Und wenn die Kurzarbeiterregelungen nicht mehr greifen, wird die Arbeitslosigkeit steigen. Beides führt zwangsläufig zu einer höheren Zahl von Kreditausfällen. Für diese Risiken müssen die Banken nach den Regeln des Bankaufsichtsrechts mehr Eigenkapital vorhalten. Darüber hinaus belasten anhaltende Schwierigkeiten bei der langfristigen Refinanzierung und der unverändert gestörte Verbriefungsmarkt die Kreditvergabe. Klar und deutlich bedeutet dies: Wer jetzt nicht handelt, für den kann es schon in wenigen Wochen, wenn der Liquiditätsbedarf erst richtig drückt oder andere Finanzierungsbedürfnisse unausweichlich sind, zu spät sein. Denn: Verhandlungen mit Banken und Sparkassen sowie damit verbundene Entscheidungsprozesse bei diesen Institutionen brauchen Zeit, deshalb bietet die VMT jetzt Hilfe und Unterstützung (Businessplan, Budgetplaner und umfangreiches Know-how im Umgang mit Banken). Diese muss zwar mit einigen € bezahlt werden, Nichthandeln ist allerdings viel teurer, denn es kann die Existenz kosten. |


